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Kategorie: Jugendfeuerwehr

Filmreifer Spaß für die Jugendfeuerwehr

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Am Samstag, den 16. August 2014 unternahm unsere Jugendfeuerwehr einen Tagesausflug in den „Movie Park Germany“ nach Bottrop.

Dort verlebten alle einige schöne Stunden bei aufregenden Fahrgeschäften wie den Achter- oder Wildwasserbahnen und interessanten Stuntshows mit Hollywood Cops oder dem 4D-Kino mit den Aktueren aus „IceAge“.

Abends wurde am Gerätehaus gegrillt und übernachtet. Nach einem ausgiebigen Frühstück endete das Ausflugswochenende.

Interessierte Kinder und Jugendliche sind jederzeit gerne willkommen. Infos in der Rubrik „Jugendfeuerwehr“ oder per e-Mail unter benjamin.griessl@feuerwehr-kirchgoens.de.

Erst ging es in die Luft und dann ins Wasser

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Die Jugendfeuerwehr Kirch-Göns in Frankfurt

Als Belohnung für die teilweise anstrengenden Übungen in diesem Jahr, hatten sich die Betreuer der Jugendfeuerwehr Kirch-Göns etwas ganz besonderes überlegt.

Gemeinsam mit den Kindern fuhr man am 16. November 2013 nach Frankfurt um ein nicht alltägliches „Gefährt“ zu begutachten.
Es kann fliegen, ist Orange, 6 Millionen Euro teuer und hilft Leben zu retten.
Die Rede ist vom Rettungshubschrauber Christoph 2 aus Frankfurt.

Als man gegen 9:40 Uhr die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Frankfurt erreichte, schien es zunächst als ob wir kein Glück haben und der Hubschrauber sich im Einsatz befindet.

An der Pforte angekommen, wurde allerdings klar, dass dem nicht so war.

Im zwölften Stock der Klinik wurden wir am Eingang zur dort ansässigen Polizeidienststelle empfangen, bekamen eine Sicherheitseinweisung sowie den schnellstmöglichen Weg zurück zum Eingang erklärt, denn im Falle eines Einsatzes, hätten wir nicht dort bleiben können.

Der diensthabende Pilot der Bundespolizei führte uns ein Stockwerk höher zum Hangar des „Christoph 2“ und dort stand er nun, der Hubschrauber vom Typ Eurocopter EC 135-Ti, dem schon so viele Menschen ihr Leben verdanken.

Für den Fall, dass ein Hubschrauber landet, erläuterte man uns ein paar wichtige Gefahren und Hinweise, wie wir uns zu verhalten haben. Im Anschluss hieran, durften die Kinder die Maschine ganz aus der Nähe ansehen und alle bekamen die Daten und Einbauten, die ein solcher Hubschrauber beinhaltet, erklärt.

Christoph 2 fliegt als so genannter Primärrettungshubschrauber in erster Linie Schwerverletzte oder Patienten deren Zustand einen schnellen und schonenden Transport erfordern. Aber auch für Verlegungen zwischen zwei Kliniken, zu Untersuchungs- oder Behandlungszwecken, dient die Maschine.

Da das Team – bestehend aus Pilot (Bundespolizist), Arzt (BGU Frankfurt am Main) und Rettungsassistent (Berufsfeuerwehr Frankfurt am Main) – während der Besichtigung keine Alarmierung bekam, konnte Jugendfeuerwehrwart Benjamin Grießl als Dankeschön einen ausgemusterten Helm der Jugendfeuerwehr mit allen Unterschriften der Kinder und Betreuer überreichen.

Um den Tag vollkommen zu nutzen fuhren wir alle gemeinsam weiter ins Rebstockbad. Dort durften sich die Jugendlichen austoben, bevor es eine Abschlusspizza gab.

Alle sind sich einig – dieser Tag war ein ganz besonderer, der uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Interessierte Jugendliche im Alter von 10-17 Jahren sind jederzeit gerne „Willkommen“ bei der Jugendfeuerwehr mitzumachen. Wir treffen uns wöchentlich von 17:30 Uhr bis 19:00 Uhr im Feuerwehrgerätehaus in Kirch-Göns. Alle Termine findet man auch hier auf unserer Homepage.

Weitere Informationen rund um den Rettungshubschrauber „Christoph 2“ gibt es unter http://www.christoph2.de.

Die Jugendfeuerwehr Kirch-Göns bedankt sich noch einmal ganz herzlich bei der Besatzung des „Christoph2“ und wünscht weiterhin viel Erfolg bei den Einsätzen!

Einsatz für die Jugendfeuerwehr

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Einsatz für die Jugendfeuerwehr Kirch-Göns, stellen Sie Einsatzbereitschaft her „Feueralarm“!

Es ist 16 Uhr an einem Samstag als in Griedel die Sirenen aufheulen. Dichter Rauch quillt aus dem Bürgerhaus. Schnell ist den Brandschützern vor Ort klar, alleine funktioniert es nicht. Daher werden kurz darauf einige weitere Jugendfeuerwehren mit dem Stichwort „Feueralarm“ nachalarmiert. So auch die Jugendfeuerwehr Kirch-Göns. Um 16:04 Uhr wurde die Jugendfeuerwehr Kirch-Göns – die rein zufällig auf dem Pendlerparkplatz bei Griedel stand – alarmiert. Sofort rückten die Nachwuchskräfte mit Blaulicht und Martinshorn in die „Alte Hauptstraße“ nach Griedel aus. Vor Ort galt es den Brand durch einen Außenangriff unter Kontrolle zu bringen. Der Angriffstrupp übernahm die Rettung eines Verletzten aus dem Gebäude. Durch die schnelle Hilfe aller alarmierten Jugendfeuerwehren konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und somit „Feuer aus“ durch den Jugendfeuerwehrwart Benjamin Heinelt gegeben werden.

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Um das Bürgerhaus wieder rauchfrei zu bekommen setzten die Kirch-Gönser Brandschützer den Hochleistungslüfter ein. Glücklicherweise war dies nur eine Übung und so ließ man sich im Anschluss hieran Grillwürstchen, Pommes sowie kalte Getränke im Dorftreff Griedel schmecken. Die Jugendfeuerwehr Kirch-Göns bedankt sich noch einmal bei Benjamin Heinelt und dem ganzen Team der Jugendfeuerwehr Griedel für die Einladung und die perfekte Organisation.

Jugendflamme

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Jugendflamme Stufe I mit Bravour bestanden
Sechs Jugendliche der JF Kirch-Göns meistern ersten Schritt zu richtigen Feuerwehrfrauen und -männern

Am vorangegangenen Samstag, endete für sechs Jugendliche der Jugendfeuerwehr Kirch-Göns die Übungszeiten für die Jugendflamme Stufe I.

Die Mädchen und Jungen trafen sich um 9:30 Uhr mit ihren Betreuern Sebastian und Henrik Nitsche am Gerätehaus und fuhren anschließend zum Feuerwehrstützpunkt nach Butzbach.

Dort angekommen wurden sie von der Stadtjugendwartin Sabrina Penczynski und ihrem Stellvertreter Marcel Reusch begrüßt. Es folgte ein Fragebogen mit insgesamt 15 Fragen, bei denen sich die Abnahmeberechtigten ein erstes „Bild“ von den jugendlichen machen konnten.

Nächste Station war das absetzen eines Notrufes. Hier mussten die Teilnehmer die Notrufnummer sowie die fünf „W-Fragen“ kennen.
Weiter ging es ein Stockwerk tiefer; dort wurden die wasserführenden Armaturen durch die Mädchen und Jungen erklärt, bevor bei Jugendwart Benjamin Grießl, welcher als Wertungsrichter fungierte, die Knoten und Stiche vorgeführt werden mussten.

Letzte Station im „Jugendflammemarathon“ war der Aufbau einer C-Leitung vom Verteiler bis zum Strahlrohr. Diese wurde durch den ehemaligen Stadtjugendwart Norbert Schwenz bewertet.

Zum Schluss erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die ersehnte Jugendflamme aus den Händen der beiden Stadtjugendwarte, sowie der Stadtbrandinspektorin und des Bürgermeisters.

Alle Jugendlichen der Jugend- und Minifeuerwehr Kirch-Göns, deren Betreuer und alle Mitglieder Einsatzabteilung sind stolz auf die Leistung „ihrer“ sechs Mädchen und Jungs.

Macht weiter so!

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